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	<title>Ludwig Ruckdeschel</title>
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	<description>Domorganist am Hohen Dom St. Stephan in Passau</description>
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		<title>Qualifizierter Musikunterricht vom Domorganisten</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab Schuljahr 2010/11 bietet Ludwig Ruckdeschel Einzelunterricht (für Kinder, Jugendliche und Erwachsene) in folgenden Fächern an: Orgelspiel Literatur liturgisches Orgelspiel / Improvisation Klavierspiel (Anfangsstadium) Klavierspiel (Fortgeschrittene) Theorie/ Gehörbildung Komposition/ Tonsatz Neben seiner Tätigkeit als Domorganist in Passau und weitgereister Konzertorganist ist Hr. Ruckdeschel seit 1987 auch in vielfältiger Art als Musikpädagoge tätig: Seine weitgefächerte Erfahrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Schuljahr 2010/11 bietet Ludwig Ruckdeschel Einzelunterricht (für Kinder, Jugendliche und Erwachsene) in folgenden Fächern an:</p>
<ul>
<li>Orgelspiel Literatur</li>
<li>liturgisches Orgelspiel / Improvisation</li>
<li>Klavierspiel (Anfangsstadium)</li>
<li>Klavierspiel (Fortgeschrittene)</li>
<li>Theorie/ Gehörbildung</li>
<li>Komposition/ Tonsatz</li>
</ul>
<p>Neben seiner Tätigkeit als Domorganist in Passau und weitgereister Konzertorganist ist Hr. Ruckdeschel seit 1987 auch in vielfältiger Art als Musikpädagoge tätig:<br />
Seine weitgefächerte Erfahrung geht vom Unterricht in Klavier und Orgel mit Kindern (Beginn und Fortgeschrittene), Klavier- Orgel- und Theorieunterricht, z.B. im D- und C-Kurs der Diözese Passau (auch Betreuung der Instrumentalausbildung als Orgelreferent des Bistums Passau), über die Arbeit mit Erwachsenen (auch Anfängern) bis hin zu Dozententätigkeit bei Meisterkursen und Unterricht an der Hochschule für Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg. Neben dem Studium Kath. Kirchenmusik A und Konzertfach Orgel schloß er auch den Diplom-Studiengang Musikpädagogik mit den Hauptfächern Klavier und Orgel an der Staatl. Hochschule für Musik und Theater in München mit Note 1 ab.<br />
Seit 1987 hat er ca. 100 Schüler unterrichtet, davon sind einige bereits sehr erfolgreich (mehrfache Preisträger bei &#8220;Jugend musiziert&#8221;, Regional- Landes- und Bundesebene).</p>
<p><strong>Bei Interesse bitte Kontakt aufnehmen, um mit Hr. Ruckdeschel einen Beratungstermin zu vereinbaren.</strong><br />
<strong>Die Schülerzahl ist begrenzt!</strong><br />
Unterrichtsort: Passau/ ab Jan. 2011 Vilshofen<br />
Unterrichtszeit: wöchentlich oder 14 tägig; 45 Min. oder 60 Min., nach Vereinbarung</p>
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		<title>Orgelmeisterkurs Englische und Amerikanische Orgelmusik</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 22:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 22.August 2010, 20.30 Uhr Konzert mit Englischer und amerikanischer Orgelmusik in Waldkirchen mit Dr. H. Buchholz und Todd Wilson Unterricht an verschiedenen Orgeln (u. a. im Passauer Dom) Mittagskonzerte mit den Dozenten im Dom Abschlusskonzert der Teilnehmer in der Abteikirche Schweiklberg Montag, 23. August 2010 bis Mittwoch, 25. August 2010 VII. Internationale Orgelakademie im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonntag, 22.August 2010, 20.30 Uhr Konzert mit Englischer und amerikanischer Orgelmusik in Waldkirchen mit Dr. H. Buchholz und Todd Wilson</strong><br />
Unterricht an verschiedenen Orgeln (u. a. im Passauer Dom)<br />
Mittagskonzerte mit den Dozenten im Dom<br />
Abschlusskonzert der Teilnehmer in der Abteikirche  Schweiklberg</p>
<p><strong>Montag, 23. August 2010 bis Mittwoch, 25. August 2010</strong><br />
VII. Internationale Orgelakademie im Passauer Dom – Orgelmeisterkurs „Englische und amerikanische Orgelmusik“</p>
<p><strong>Ort:</strong></p>
<ul>
<li>Stephansdom Passau</li>
<li>Pfarrkirche Waldkirchen</li>
<li>Benediktinerabtei Schweiklberg, Vilshofen</li>
</ul>
<p><strong>Dozenten:</strong></p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Ian Tracey, Liverpool</li>
<li>Dr. Horst Buchholz, Cleveland (Ohio), USA</li>
<li>Todd Wilson, Cleveland (Ohio), USA</li>
</ul>
<p><strong>Kursgebühr: </strong></p>
<ul>
<li>180,00 Euro (incl. Vollpension)</li>
</ul>
<p><strong>Weiteres:</strong></p>
<ul>
<li>Zusatzmöglichkeit (Konzert Sonntag in Waldkirchen incl. Abendessen, ÜN und  Bus 40,00 €)</li>
<li>Aktive Teilnahme für Musikstudenten und Diplommusiker möglich</li>
<li>An D- und C-Musiker herzliche Einladung zur passiven  Teilnahme</li>
</ul>
<p><strong>Nähere Informationen und Anmeldung bis 22. Juli 2010:</strong></p>
<p>Bischöfliche Dommusik<br />
Frau Fronhöfer, Frau Kolb (Sekretärinnen)<br />
Domplatz 7<br />
94032 Passau<br />
Tel. (0851) 393-8153<br />
Fax (0851) 393-8159<br />
E-Mail: dommusik@bistum-passau.de</p>
<p><strong>Bürozeiten:</strong></p>
<p>Montag und Donnerstag<br />
von 8.30 Uhr bis 11.45 Uhr und 13.45 Uhr bis 16.30 Uhr</p>
<p>Dienstag und Mittwoch<br />
von 13.45 Uhr bis 16.30 Uhr</p>
<p>Freitag<br />
von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr</p>
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		<title>8. Orgelnacht der Europäischen Wochen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 22:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Orgelnächte gibt es inzwischen viele, auch im Kirchenkonzertbereich sind die Events groß in Mode&#8230; Die Orgelnächte im Passauer Dom sind aber doch etwas ganz Besonderes, dies war wieder am Fr. 18.06. von Sonnenuntergang (21.03Uhr) bis Sonnenaufgang (5.11Uhr) zu erleben. Unter dem Motto &#8220;Unserer lieben Frau&#8221; spielten 6 Organistinnen und DO Ruckdeschel an der Domorgel eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Orgelnächte gibt es inzwischen viele, auch im Kirchenkonzertbereich sind die Events groß in Mode&#8230;</p>
<p>Die Orgelnächte im Passauer Dom sind aber doch etwas ganz Besonderes, dies war wieder am Fr. 18.06. von Sonnenuntergang (21.03Uhr) bis Sonnenaufgang (5.11Uhr) zu erleben.</p>
<p>Unter dem Motto &#8220;Unserer lieben Frau&#8221; spielten 6 Organistinnen und DO Ruckdeschel an der Domorgel eine vielfältige und sehr interessante Auswahl an Orgelliteratur, zudem gabs auch einige Improvisationen zu hören. Weit über 500 Zuhörer hörten das erste Konzert von der spanischen Grand Dame Montserrat Torrent, die die Orgelnacht eröffnete &#8211; bis morgens zum letzten Konzert (Z. Ferjencikova) sind noch ca. 250 Zuhörer geblieben. Einmal mehr erwies sich der große Klang- und Farbenreichtum der bekannten Passauer Domorgel, die jeweils sehr unterschiedlich registriert wurde. Gerade bei diesem Großinstrument mit seinen 5 Teilwerken kommen Unterschiede der Interpretation noch deutlicher zum tragen als an kleineren Instrumenten.</p>
<p>Die international rennomierten Organisten/-innen bestätigten mit ihren ausgezeichneten Konzerten ihren zu Recht erworbenen Ruf als hervorragende Künstler. Die Verschmelzung vom Instrument mit dem Kirchenraum und die besondere Atmosphäre in diesem wunderbaren Dom gab während der Nacht genügend Gelegenheit, zu meditieren, ganz in die Musik und ihre besondere Kraft einzutauchen&#8230;und sicher auch einen Funken Göttliches zu spüren.</p>
<p>So bleibt nur zu hoffen, daß die Orgelnächte der &#8220;Europäischen Wochen&#8221; im Passauer Dom eine weitere Fortsetzung finden!<br />
Angedacht ist 2011 die 2. Orgelnacht der Improvisation in Fortsetzung der Orgelnacht 2009.</p>
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		<title>Organ classics I</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>

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		<description><![CDATA[Berühmte Orgelwerke aus dem Passauer Dom Domorganist Ludwig Ruckdeschel spielt an einer der größten Orgeln der Welt Programm: Johann Sebastian Bach (1685-1750) Toccata und Fuge d-moll BWV 565 Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Adagio C-Dur KV 356 Craig Sellar Lang (1891-1971) Tuba tune D-Dur Jacques-Nicolas Lemmens (1823-1881) Fanfare D-Dur Louis Victor Jules Vierne (1870-1937) aus « [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berühmte Orgelwerke aus dem Passauer Dom</strong><br />
Domorganist Ludwig Ruckdeschel spielt an einer der größten Orgeln der Welt</p>
<p><strong>Programm:</strong></p>
<ul>
<li> Johann Sebastian Bach (1685-1750) Toccata und Fuge d-moll BWV 565</li>
<li>Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Adagio C-Dur KV 356</li>
<li>Craig Sellar Lang (1891-1971) Tuba tune D-Dur</li>
<li>Jacques-Nicolas Lemmens (1823-1881) Fanfare D-Dur</li>
<li>Louis Victor Jules Vierne (1870-1937) aus « Pièces de Fantaisie »<br />
Clair de lune op. 54/ 6 (Des-Dur)<br />
Carillon de Westminster op. 53/ 5 (D-Dur)</li>
<li>Alexandre Guilmant (1837-1911)	Sonate Nr. 4 d-moll op. 61<br />
I Allegro assa<br />
II Andante<br />
III Menuetto<br />
IV Finale</li>
<li>Lëon Boellmann (1862-1897) Suite gothique op. 25<br />
I Introduction-Choral<br />
II Menuet gothique<br />
III Prière á Notre Dame<br />
IV Toccata</li>
</ul>
<p><strong></strong><br />
<strong>Organ classics – berühmte Orgelwerke aus dem Passauer Dom</strong><br />
Mit dieser CD-Edition möchte ich die unvergleichliche Klangvielfalt und –Fülle der weithin bekannten Passauer Domorgel zur Interpretation sehr bekannter Orgelwerke nutzen, die mit ihren 5 Teilwerken im Raum des Domes zu einem beeindruckenden Gesamtinstrument verschmelzen kann.</p>
<p>Bewusst wurden die Registrierungen daher eher `unkonventionell´, speziell für den Raum und die Zuhörer im Kirchenschiff gewählt. Ziel der Aufnahme war es, den Klang der Teilorgeln möglichst realistisch, wie beim Hören eines Orgelkonzerts im Hauptschiff des Doms, wiederzugeben.</p>
<p>Johann Seb. Bachs populärstes Orgelstück, die jugendlich-virtuose Toccata und Fuge d-moll BWV 565, in der der Einfluß norddeutscher Stilvorbilder wie D. Buxtehude erkennbar ist, wurde an der Hauptorgel eingespielt, die Echostellen der Fuge erklingen an der gut 80 m entfernten Chororgel im Chorraum des Doms. Im toccatahaften, durch Laufwerk geprägten Schlussteil der Fuge werden Haupt- und Chororgel gemeinsam gespielt.<br />
Das folgende Adagio von Mozart, eigentlich für Glasharmonika, bietet die Möglichkeit, alle Glockenspiele der Domorgel zunächst getrennt und dann zusammen (kombiniert mit Cymbelstern) zu hören. Entsprechend sind hier Hauptorgel (Carillon (Brustwerk) und Celesta (Schwellwerk)) und Fernorgel (Glocken) eingesetzt.</p>
<p>Das liedhaft-heitere Tuba Tune von Craig Sellar Lang, eine Art Charakterstück (für das in englischen und amerikanischen Orgeln vorkommende Soloregister „Tuba“), das sich aus barocken Trumpet Voluntaries entwickelt hat, wurde alternierend mit den Zungenstimmen (Trompete und Chamade 8´) des Hauptwerks der Hauptorgel (H.O.) und Trompete 8´der Evangelienorgel, begleitet vom Schwellwerk und Pedal der H.O. und Trompete 8´ der Fernorgel und Chororgel (Ch.O.), begleitet von Schwellwerk der Ch.O. gespielt. Es wechseln also Orgeln der Westempore mit den beiden Orgeln im vorderen Bereich des Doms (als Echo eingesetzt) ab. Beim da capo erklingen dann alle 4 Orgeln zusammen.</p>
<p>Die Fanfare D-Dur, Lemmens´ bekanntestes Orgelstück, wurde mit der französisch orientierten Evangelienorgel und der Hauptorgel aufgenommen. Louis Viernes Fanatsiestücke für Orgel, jugendstilhaft-impressionistische Klangmalereien mit hoher Ausdruckskraft und intensivem musikalischen Gehalt, gehören zu Lieblingsstücken der Konzertorganisten. Das hier eingespielte Clair de lune – Mondschein malt einen ruhigen Abendhimmel, durch dessen zarte Wolken der Mondschein bricht, hin und wieder durch das Gleiten einer Sternschnuppe erhellt&#8230; zarte Flöten- Streicher- und Grundstimmenfarben der Hauptorgel, Fernorgel und Chororgel wurden im Sinne eines möglichst raumfüllenden, doch weichen Klanges verwendet.</p>
<p>Carillon de Westminster, wohl das bekannteste Orgelstück von Louis Vierne, dessen Thema der Glockenschlag des Big Ben in London ist. Das Wechselläuten, das von Viertelstundenschlag bis hin zur vollen Stunde die Läutemelodie von einem Viertonmotiv zum einem 16-tönigen Thema aufbaut, verarbeitet Vierne kunstvoll als Toccata, in der sich über eine groß angelegte Steigerung die thematischen Teile zum grandiosen Einsatz des Themas im Pleno der Orgel (hier mit allen 32´ im Pedal) vereinen. Die Überlagerungen durch die lang nachklingenden Glocken eines großen Glockengeläuts wurden hier als Klangbild sehr eingängig vertont, ebenso die mächtigen Stundenschläge, die das grandiose Stück abschließen.</p>
<p>Die Registrierung lehnt sich klanglich an die Vorgaben Viernes an, jedoch wurden die Thementeile am Anfang zusätzlich zur Hauptorgel mit den Glocken der Fernorgel gespielt, um den Geläut-Charakter zu unterstreichen. Die mächtigen Stundenschläge wurden mit den Chamaden 16´8´4´ der H.O. verstärkt, ebenso die Schlußakkorde. Im Sinne der großen Steigerung mischen sich im Verlauf des Stücks die anderen Teilorgeln hinzu und am Ende erklingen alle 5 Teilorgeln in ausgewähltem Plenoklang.</p>
<p>Alexandre Guilmant hat mit seinen Orgelsonaten –ähnlich seinem Kollegen Josef Gabriel Rheinberger- die Form der Sonate (Wiener Klassik) im romantischen Gewand für die Orgel adaptiert und so die französische Orgelsymphonik im Beginn geprägt.</p>
<p>Für die 4 Sätze der 4. Sonate d-moll wurden außer der italienisch-barock orientierten Epistelorgel alle anderen Teilorgeln eingesetzt.</p>
<p>Im Menuett ist dies z.B. deutlich zu hören, wenn Hauptorgel, Chororgel und Fernorgel wechseln. Zu Beginn des Schlusssatzes ist die Solostimme mit Trompete 8´der Fernorgel, die Begleitung mit Grundstimmen des Positivs H.O. registriert. In den kräftig registrierten Ecksätzen erklingen an den Fortissimo-Stellen Chororgel, Fernorgel, Evangelienorgel und Hauptorgel gemeinsam.</p>
<p>Die Flächigkeit des Klangs einer Passauer Domorgel, die Differenziertheit der Grundstimmen und die enorme Steigerungsmöglichkeit durch Kombination der Teilwerke macht diese Orgel besonders für diese Art romantischer Musik geeignet.</p>
<p>Lëon Boellmanns Suite gothique ist sein bekanntestes Orgelwerk, die eingängige Melodik und die charakteristischen Einzelsätze in ihrer satztechnischen Abwechslung haben das Stück sehr populär gemacht.<br />
Machtvoll setzt der Choral mit der Hauptorgel ein, das Echo (mit geschlossenem Schweller) erklingt mit dem Schwellwerk der H.O.. Das folgende Menuett beginnt allein mit der Fernorgel, dem dann die Hauptorgel antwortet. Dieses Wechseln prägt das ganze, tänzerische Stück. Das versunken-mystische Gebet zu unsrer lieben Frau (Prière á Notre Dame) ist mit den Streicherschwebungen (Voix céleste) der Haupt- und Fernorgel registriert, im Mittelteil werden Flöten der Hauptorgel (Flute harmonique in I) und Evangelienorgel (Bifara) gemischt. Die abschließende Toccata ist ein ganz typisches Stück dieses Genres; eine virtuose Geste, die durchweg das Stück motorisch prägt, entwickelt das Stück hindurch eine starke Schubkraft, die über eine große Steigerung hin zum akkordischen Ende im Pleno aller 5 Teilorgeln führt.</p>
<blockquote><p>In loser Folge sollen weitere Cds der Edition ´organ classics-Berühmte Orgelwerke aus dem Passauer Dom´ erscheinen, in denen die besonderen Klangmöglichkeiten dieses Riesenwerkes, für die die Passauer Domorgel weltberühmt ist, für die Interpretation der bekanntesten Werke der Orgelliteratur eingesetzt werden. Ich wünsche viel Freude beim Hören!<br />
Ludwig Ruckdeschel, Domorganist</p></blockquote>
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		<title>Konzertsaison im Passauer Dom beginnt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. Mai beginnen die mittäglichen Orgelkonzerte im Passauer Dom. Täglich außer sonn- und feiertags wird die berühmte Domorgel in einem Mittagskonzert (12.00-12.30 Uhr) gespielt; zudem gibt es donnerstags um 19.30 Uhr Orgelkonzerte im Wechsel mit Geistl. Abendkonzerten (Domchor/ Orchester/ Solisten/ Orgel). Diese Internationalen Abendorgelkonzerte (erstes Konzert am Do., 6.5. mit Matti Hannula/ Finnland) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Mai beginnen die mittäglichen Orgelkonzerte im Passauer Dom. Täglich außer sonn- und feiertags wird die berühmte Domorgel in einem Mittagskonzert (12.00-12.30 Uhr) gespielt; zudem gibt es donnerstags um 19.30 Uhr Orgelkonzerte im Wechsel mit Geistl. Abendkonzerten (Domchor/ Orchester/ Solisten/ Orgel).</p>
<p>Diese Internationalen Abendorgelkonzerte (erstes Konzert am Do., 6.5. mit Matti Hannula/ Finnland) und die Orgelnacht der Europäischen Wochen Passau (Freitag, 18. Juni) werden von namhaften Musikern aus aller Welt gestaltet.<br />
(Nähere Infos finden Sie unter <a href="http://www.dommusik.bistum-passau.de">www.dommusik.bistum-passau.de</a>)</p>
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		<title>Spätromantische Orgelmusik</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2005 18:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Domorganist Ludwig Ruckdeschel spielt an der größten Domorgel der Welt (2005) (Werke von J.G. Rheinberger, F. Liszt, A. Piechler, K. Höller, S. Karg-Elert)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Domorganist Ludwig Ruckdeschel spielt an der größten Domorgel der Welt (2005)<br />
(Werke von J.G. Rheinberger, F. Liszt, A. Piechler, K. Höller, S. Karg-Elert)</p>
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		<title>KlangRaumDom</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2004 18:05:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Orgelmusik aus drei Jahrhunderten Domorganist Ludwig Ruckdeschel spielt an der größten Domorgel der Welt (2004) (Werke von Joh. Seb. Bach, J. Pachelbel, G. Frescobaldi, A. Piechler, C. Bresgen, F. Peeters, S. Karg-Elert, C. Franck, J. Langlais)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Orgelmusik aus drei Jahrhunderten<br />
Domorganist Ludwig Ruckdeschel spielt an der größten Domorgel der Welt (2004)<br />
(Werke von Joh. Seb. Bach, J. Pachelbel, G. Frescobaldi, A. Piechler, C. Bresgen, F. Peeters, S. Karg-Elert, C. Franck, J. Langlais)</p>
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		<title>Klangwunder Domorgel</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2004 18:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meisterwerke barocker und romantischer Orgelmusik aus Deutschland Domorganist Ludwig Ruckdeschel spielt an der größten Domorgel der Welt (2004) (Weke von Joh. Seb. Bach, F. Mendelssohn-Bartholdy, M. Reger)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meisterwerke barocker und romantischer Orgelmusik aus Deutschland<br />
Domorganist Ludwig Ruckdeschel spielt an der größten Domorgel der Welt (2004)<br />
(Weke von Joh. Seb. Bach, F. Mendelssohn-Bartholdy, M. Reger)</p>
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		<title>Die Orgeln der Stiftskirche in Altötting</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2000 22:38:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ludwig Ruckdeschel spielt Werke von Werke von Bach, Pachelbel, Franck, Messiaen, Brosig, Liszt und Reger an den Orgeln der Stiftskirche Altötting. Bestellen bei JPC]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Ludwig Ruckdeschel spielt Werke von Werke von Bach, Pachelbel, Franck, Messiaen, Brosig, Liszt und Reger an den Orgeln der Stiftskirche Altötting.<br />
<a href="http://www.jpc.de/jpcdb/frames/jpcset.html?hnum=9880588&amp;iampartner=wmp&amp;ref=651&amp;maktion=artikel&amp;msparte=klassik&amp;language=de" target="_blank">Bestellen bei JPC</a></p>
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		<title>Ave Regina coelorum</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2000 22:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marianische Orgelmusik aus der Basilika Altötting CD Erscheinungstermin: 9.12.2002 Verfügbarkeit: lieferbar innerhalb 1-2 Wochen (soweit verfügbar beim Lieferanten) Detailinformationen Werke von Kerll, Bach, Schroeder, Lubrich jun., Karg-Elert, Piechler, Ruckdeschel, Dupre, Langlais, Peeters Bestellen bei JPC Titelverzeichnis: 1. Magnificat Secundi Toni 2. Johann Sebastian Bach: Fuga sopra Magnificat BWV 733 3. Hermann Schroeder: Die Marianischen Antiphone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marianische Orgelmusik aus der Basilika Altötting</strong></p>
<p><strong>CD</strong><br />
Erscheinungstermin: 9.12.2002<br />
Verfügbarkeit: lieferbar innerhalb 1-2 Wochen<br />
(soweit verfügbar beim Lieferanten)</p>
<p><strong>Detailinformationen</strong><br />
Werke von Kerll, Bach, Schroeder, Lubrich jun.,<br />
Karg-Elert, Piechler, Ruckdeschel, Dupre,<br />
Langlais, Peeters</p>
<p><a href="http://www.jpc.de/jpcdb/frames/jpcset.html?hnum=7527889&amp;iampartner=wmp&amp;ref=651&amp;maktion=artikel&amp;msparte=klassik&amp;language=de" target="_blank">Bestellen bei JPC</a></p>
<p><strong>Titelverzeichnis:</strong><br />
1. Magnificat Secundi Toni<br />
2. Johann Sebastian Bach: Fuga sopra Magnificat BWV 733<br />
3. Hermann Schroeder: Die Marianischen Antiphone &#8211; I Regina caeli (Präludium)<br />
4. Hermann Schroeder: Die Marianischen Antiphone -Ave Regina coelorum (Variationen)<br />
5. Hermann Schroeder: Die Marianischen Antiphone &#8211; III Alma redemtoris mater (Choral)<br />
6. Hermann Schroeder: Die Marianischen Antiphone &#8211; IV Salve Regina (Toccata)<br />
7. Fritz Lubrich jun.: Ave Maria op. 24/ 2<br />
8. Sigfrid Karg-Elert: Ave Maria op.106/ 2<br />
9. Arthur Piechler: Nocturno (Salve Regina) op. 39/ 5<br />
10. Ludwig Ruckdeschel: Kleine Partita über &#8220;Sei gegrüßt, du Gnadenreiche&#8221;<br />
11. Marcel Dupré: Ave Maris Stella op. 18/6<br />
12. Marcel Dupré: Ave Maris Stella op. 18/7<br />
13. Marcel Dupré: Ave Maris Stella op. 18/8<br />
14. Marcel Dupré: Ave Maris Stella op. 18/9<br />
15. Jean Langlais: Ave Maria, Ave Maris Stella op. 5/ 2<br />
16. Flor Peeters: Toccata,<br />
17. Flor Peeters: Fugue et Hymne sur Maris Stella op. 28</p>
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		<title>Orgelromantik</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 1998 18:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>

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		<description><![CDATA[Portrait der Siemann-Orgel der Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus, Übersee am Chiemsee Ludwig Ruckdeschel spielt Werke von Reger, Karg-Elert, Franck, Dupré u.a. (1998)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Portrait der Siemann-Orgel der Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus, Übersee am Chiemsee<br />
Ludwig Ruckdeschel spielt Werke von Reger, Karg-Elert, Franck, Dupré u.a. (1998)</p>
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